| 1. Allgemein | ||||||||||||||
| 1.1. Vorbemerkung Die Heizungsanlage trägt dazu bei, den Wärmehaushalt des Menschen auszugleichen. Sie ist also ein wesentlicher Faktor für sein Wohlbefinden und seine Gesundheit. Bereits bei der Planung des Gebäudes spielt die Wahl von folgenden Faktoren eine wesentliche Rolle:
Aufgrund der vielen Variationsmöglichkeiten (Heizenergie, Heizkessel, Brennertyp etc.) ist eine individuelle Beratung mit Architekten und Fachingenieuren empfehlenswert, um die in Ihrem Fall wirtschaftlichste Heizungsart zu ermitteln.
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| Bei der
konventionellen Planung wird die Wärmeleistung der Heizflächen mit dem berechneten
Heizwärmebedarf (nach DIN 4701) abgestimmt. Es findet jedoch keine Abstimmung zwischen Heizungs- und Gebäudeplanung statt. Das bedeutet, daß thermische Behaglichkeit (z.B. Vermeidung von Zugerscheinungen) außer acht bleibt. |
| Die intergrierte
Planung beschränkt sich nicht nur auf die Berechnung des Wärmebedarfs und den
Wärmeschutz, sondern strebt nach einem angenehmen Raumklima (beeinflußt durch: Art und
Weise der zugeführten, erforderlichen Heizwärme; Oberflächentemperatur der einzelnen
Bauteile etc.) und thermischen Behaglichkeit. Wesentlichen Einfluß auf die integrierte Planung haben:
Dies erfordert eine
gute Zusammenarbeit von Architekten, Energieberater, Heizungsfachmann und Bauherr, die
schon zu Beginn der Entwurfsphase Energie- und Gebäudekonzept "Hand in Hand"
erarbeiten. |
Bei folgender
Abbildung handelt es sich um das vereinfachte Schema einer Warmwasser- Zentralheizung mit
Brauchwassererwärmung.
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