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2. mögliche monatliche Belastungen




Um zu gewährleisten, daß der Kreditnehmer seinen Zahlungsverpflichtungen jederzeit Folge leisten kann, muß er in der Regel seine wirtschaftlichen Verhältnisse dem Finanzierer offen darlegen.

Privatpersonen müssen u.a. eine Selbstauskunft (Einkünfte, Ausgaben, Verbindlichkeiten, Vermögenswerte usw.) geben.

Der Überschuß der Einnahmen (nach Abzug der Ausgaben und möglicher Aufwandsunwägbarkeiten) stellt die mögliche Belastung dar.



Die maximalen Fremdfinanzierungsmöglichkeiten lassen sich mit folgender Faustformel ermitteln:

Beispiel:

monatlicher Überschuß 900 EUR

Darlehenssumme = 900 EUR x 12 x [100: (6,0 + 1,0)] =
154 285,71 EUR


Bei einer monatlichen Belastung von 900 EUR, einem Jahreszins von 6,0 % und einer Jahrestilgung von 1,0 % beträgt die Darlehenssumme 154 285,71 EUR.

Bei Kapitalanlegern ist besonders die Ertragsstärke (Verhältnis: Vermögens- und Verbindlichkeitswerte) von Bedeutung.

 



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