| 1. Kelleraußenwände | |||||||||||||||||
| 1.1.
Vorbemerkung Kelleraußenwände müssen u.a. folgenden Anforderungen gerecht werden:
Der k- Wert bei Kelleraußenwände darf max. 0,35 W / m²K betragen. |
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Feuchtigkeit kann
auftreten als:
Sind die Bedingungen
so geschaffen, daß das Untergeschoß ständig oder zeitweise im Grundwasser steht, sollte
die Kellersohle über dem höchsten Grundwasserstand zu liegen kommen (evt. Verzicht auf
Untergeschoß). |
| Wenn die Kellersohle über dem
höchstmöglichen Grundwasserstand liegt, muß sie bei unbeheizten Kellerräumen nicht
abgedichtet werden (ausreichend: ca. 20 cm dicke Schotter- oder Grobkiesschicht unter
Bodenplatte). Beheizte Kellerräume müssen wärmegedämmt und abgedichtet (Einbau der Abdichtung oberhalb Fundamentplatte oder zwischen Estrich und Unterboden) werden. |
Sind die Kellerwände nicht
aus wasserdichtem Beton hergestellt, müssen waagerechte und senkrechte Abdichtungen gegen
eindringende und aufsteigende Feuchte eingebaut werden (siehe DIN 18 195).
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| Die Dränanlage besteht aus
einer Sickerschicht aus Kies (rund um die Kellerwände), Dränleitung und der Leitung zum
Sickerschacht bzw. Vorfluter. Die Anlage verhindert das Anstauen von Wasser vor den Kelleraußenwänden (drückendes Wasser) (sieheAbb).
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| Wenn der Keller im Grundwasser
liegt, muß eine wasserdichte Wanne ausgebildet werden. Dabei wird wasserundurchlässiger Beton verwendet, der in Bereichen von Trenn- und Dehnungsfugen zusätzlich abgedichtet werden muß. Da die raumseitigen Oberflächen immer feucht sind, sind die Kellerräume nicht für Wohnzwecke geeignet. |
| Im Wohnungsbau werden
Kelleraußenwände überwiegend betoniert. Unter statischen Gesichtspunkten (z.B. hoher Grundwasserstand, bestimmte Hanglagen) kann dies sogar zwingend erforderlich sein. Aufbau einer betonierten Kelleraußenwand:
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| Abhängig von
auftretenden Erddrücken kann eine Bewehrung erforderlich werden. Sie stellt häufig im Vergleich zu betonierten Kelleraußenwänden die günstigere Lösung dar. Aufbau einer gemauerten Kelleraußenwand:
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